Über die
Entstehung
einer
Foundation-
Innovation

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WIE AUS EINER FOUNDATION EIN MEILENSTEIN WIRD

Im Gespräch geben UND GRETEL Co-Founder Christina und Produktentwicklerin Marina einen ehrlichen Einblick in die Entstehung der neuen EBEN Foundation: von Zweifeln im Entwicklungsprozess über echte Aha-Momente bis hin zu der Frage, warum sich diese Foundation am Ende so anders anfühlt als alles, was man bisher kennt.

Was war der Ausgangspunkt für die Entwicklung der EBEN Foundation – welches Problem wolltet ihr lösen?

Christina: Also wenn ich ehrlich bin, das hat sich gar nicht so plötzlich ergeben. Als wir damals schon mit der LIETH Foundation gestartet sind, war das wirklich ein großer Schritt für Naturkosmetik. Aber über die Jahre haben wir einfach gemerkt: Die Bedürfnisse verändern sich. Ich habe immer häufiger gehört: „Ich liebe eure LIETH Foundation, aber… ich hätte gern etwas Leichteres, aber trotzdem Deckenderes.“ Und dieses „aber“ ist uns total hängen geblieben.

Bald kam dann der Moment, wo ich dachte: Okay, wir müssen das neu denken. Dieses ganze Thema „No Make-up Make-up“ – das funktioniert nur, wenn sich das Produkt auch wirklich wie Haut anfühlt. Und ganz ehrlich: Viele Serum-Foundations da draußen sehen am Anfang schön aus, aber halten einfach nicht. Und genau da haben wir gemerkt – da fehlt noch etwas am Markt.

Marina: Ja, total. Aus Entwicklungssicht war das schon fast ein klassisches Dilemma. Entweder leicht und pflegend – oder deckend und haltbar. Beides zusammen? Schwierig. Und wir haben uns dann gesagt: Okay, wir versuchen genau das. Nicht irgendwie halb, sondern so, dass man am Ende wirklich keinen Kompromiss mehr spürt.

Warum habt ihr euch bei EBEN bewusst für ungewöhnliche Zutaten wie die Mattenbohne entschieden?

Marina: Wir wollten einfach weg von diesem „klingt gut auf dem Papier“. Wenn wir sagen, das ist Pflege, dann soll die Haut das auch wirklich merken. Die Mattenbohne als potenzieller Hauptwirkstoff war da so ein Moment, wo wir dachten: Oh wow, das ist spannend. Sie wirkt wie eine pflanzliche Retinol-Alternative, unterstützt die Hauterneuerung – aber eben ohne diese typische Reizung.

Christina: Und genau das passt perfekt zu dem, was wir gesucht haben. Etwas, das wirklich modern ist – nicht nur in der Story, sondern in der Wirkung. Ich bin mir sehr sicher, man merkt der Foundation auch sofort an, dass da mehr drinsteckt als bei vielen anderen Produkten.

Ich habe immer häufiger gehört: „Ich liebe eure LIETH Foundation, aber… ich hätte gern etwas Leichteres, aber trotzdem Deckenderes. [...] dieses „aber“ ist uns total hängen geblieben.

– Christina, Co-Gründerin von UND GRETEL

FOUNDATION,
DIE AUSSIEHT
WIE HAUT.

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Was macht die EBEN Foundation technologisch anders als klassische Foundations auf dem Markt?

Marina: Der größte Unterschied ist wirklich die Basis. Wir haben uns bewusst für eine wasserbasierte Serumstruktur entschieden, unter anderem mit pflanzlichem Gerstenstammwasser. Das macht die Textur einfach total leicht – sie fühlt sich nicht wie Make-up an, sondern eher wie Pflege.

Christina: Ja, genau. Und das merkt man sofort beim Auftragen. Sie liegt nicht auf der Haut, sondern… ja, sie verschmilzt buchstäblich damit. Stichwort “Second Skin” sozusagen. Und das ist tatsächlich etwas, was man so in der Kombination nicht oft erlebt.

Marina: Und was man vielleicht nicht sofort sieht, aber merkt: Wir arbeiten mit hautähnlichen Feuchthaltefaktoren. Dadurch bleibt die Foundation flexibel, trocknet nicht aus und setzt sich weniger ab.

Christina: Und dieses Gleichgewicht war uns total wichtig. Viele Natur-Foundations sind entweder zu trocken oder zu reichhaltig – und wir wollten unbedingt dieses „es passt einfach“-Gefühl. Und das ist uns am Ende wirklich gelungen.

Warum ist diese Foundation so bahnbrechend?

Christina: Eindeutig: Weil sie Dinge zusammenbringt, die man so selten gemeinsam findet. Sie ist fast vollständig natürlichen Ursprungs und zertifiziert – aber gleichzeitig hat sie eine Performance, die man sonst eher aus einem ganz anderen Segment kennt. Und genau diese Kombination… die sieht man 2026 ehrlich gesagt noch nicht oft.

Marina: Und aus Formulierungssicht ist das wirklich anspruchsvoll. Viele Ansätze scheitern genau an dieser Schnittstelle.

Christina: Dazu kommen die Farben – und wie fein sie abgestimmt sind. Das war uns extrem wichtig, weil wir wollten, dass wirklich jede Nuance funktioniert, nicht nur theoretisch.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung – und wie zeigt sich das konkret in der EBEN Foundation?

Marina: Ja… Nachhaltigkeit ist bei uns kein Add-on, sondern der Startpunkt. Also schon bei der Auswahl der Rohstoffe und der gesamten Entwicklung.

Christina: Und gleichzeitig geht es auch um Beständigkeit. Wir wollen Produkte schaffen, die bleiben dürfen – nicht nur für eine Saison. Und ich finde, gerade bei EBEN merkt man, dass Innovation und Verantwortung sich nicht ausschließen, sondern eigentlich zusammengehören.

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Welche Herausforderungen gab es während der Entwicklung – und was habt ihr daraus gelernt?

Marina: Oh je… ja, da gab es einige. Die größte Herausforderung war wirklich diese Balance hinzubekommen.Eine leichte, wasserbasierte Textur – aber mit stabilen Pigmenten, guter Deckkraft und innerhalb der COSMOS-Richtlinien… das ist schon eine immense Aufgabe.

Christina: Und es gab wirklich Momente, wo wir dachten: Das funktioniert nie.

Marina: Wir hatten Versionen, die sich toll angefühlt haben, aber technisch einfach nicht stabil waren.

Christina: Und dann sitzt du da und denkst: Wirklich jetzt nochmal von vorne?! Im Nachhinein war das genau richtig. Weil wir dadurch am Ende eine Lösung gefunden haben, die wirklich auf einem anderen Level funktioniert.

Für wen wurde die EBEN Foundation entwickelt und welche Bedürfnisse standen im Mittelpunkt?

Christina: Für alle, die eigentlich ihre Haut zeigen und sie in Sekundenschnelle nur ein wenig optimieren wollen. Und das ganz ohne Make-up-Artist-Fähigkeiten! Ich glaube, viele haben keine Lust mehr auf dieses „ich bin komplett geschminkt“, sondern möchten sich einfach wohlfühlen – mit sich selbst. Und gleichzeitig wünschen sie sich aber ein Ergebnis, das verlässlich ist.

Marina: Genau. Und deshalb war uns wichtig, dass die Foundation sich anpasst, mit der Mimik mitgeht. Dass man sie ganz leicht tragen kann – oder eben aufbauen, wenn man mehr möchte. Diese Flexibilität macht sie, finde ich, auch so besonders.

Ich glaube, viele haben keine Lust mehr auf dieses „ich bin komplett geschminkt“, sondern möchten sich einfach wohlfühlen – mit sich selbst.

– Christina, Co-Gründerin von UND GRETEL

Gab es einen Moment Entwicklungs-Prozess, in dem ihr dachtet: „Das funktioniert nie“ – und wie habt ihr ihn überwunden?

Marina: Ja, definitiv. Die erste Version, die sich wirklich leicht angefühlt hat, war zum Beispiel einfach zu instabil. Dann hatten wir eine, die sich perfekt angefühlt hat – und die ist ebenso durch die Tests gefallen. Wir haben uns aber nicht unterkriegen lassen und jedes einzelne Mal gesagt: Gut, wir setzen nochmal komplett neu an.

Christina: Und das war hart, aber auch befreiend. Weil danach plötzlich Dinge funktioniert haben, die vorher einfach nicht möglich waren.

An welchen Punkt der Entwicklung erinnert ihr euch besonders gern – einen echten „Aha-Moment“?

Marina: Das weiß ich sofort: Für mich war das der Moment, als wir gemerkt haben: Die Textur hält – und fühlt sich trotzdem noch so leicht an.

Christina: Und ich weiß noch genau, wie wir sie aufgetragen haben und einfach kurz still waren. So dieses: „Okay… wow.“ Und da war klar: Das ist nicht einfach nur eine neue Foundation, das ist wirklich ein nächster Innovations-Schritt – also generell, universell!

WO
"ICH LIEBE MEINE HAUT"
BEGINNT.

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Wie viele Versionen der Foundation sind entstanden, bevor ihr gesagt habt: Jetzt ist sie wirklich EBEN?

Marina: Also… locker 20 Versionen. Vielleicht auch mehr, wenn man ehrlich ist. Vor allem, weil wir ja auch die Shades fein abstimmen mussten.

Christina: Und jede Version hatte irgendwas. Zu flüssig, zu trocken, zu ölig… irgendwas war immer. Und ja, diese Neustarts – die waren schon zäh. Aber genau das hat am Ende dazu geführt, dass wir jetzt eine Textur haben, die wirklich genau so funktioniert, wie es seit jeher immer der Anspruch gewesen ist.

Wie fühlt sich EBEN auf der Haut an? Versucht es mal mit euren eigenen Worten zu beschreiben.

Christina: Ich würde sagen, wie nach einer schwerelosen Pflege, wenn man eigentlich nichts mehr braucht. Die Haut fühlt sich einfach gut an – und sieht gleichzeitig ausgeglichener aus. Und dieses Tragegefühl ist schon sehr besonders, man muss es einfach selbst auf der Haut spüren.

Marina: Ja, ich sage immer: Es ist wie ein Serum, das zufällig auch Farbe hat. Es ist leicht, bewegt sich mit der Haut… und man vergisst wirklich, dass man überhaupt etwas trägt.

EBEN ist wie ein Serum, das zufällig auch Farbe hat. Es ist leicht, bewegt sich mit der Haut… und man vergisst wirklich, dass man überhaupt etwas trägt.

– Marina, Produktentwicklerin bei UND GRETEL

Was ist Dein liebster EBEN Funfact?

Marina: Also ich finde es immer noch verrückt, dass viele beim Testen nicht glauben, dass die Foundation zertifiziert ist.

Christina: Ja… das stimmt. Und genau das liebe ich daran. Dass wir zeigen können: True Clean Beauty heißt heute nicht mehr Verzicht. Sondern eher – dass man inzwischen Dinge formulieren kann, die vor ein paar Jahren so noch gar nicht möglich gewesen wären. Und dass es deswegen in 2026 eigentlich bedingungslos der neue Standard sein sollte.

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